Agenda militant
Ailleurs sur le Web
![S’abonner au flux RSS [RSS]](images/rss.jpg)
- International : Mélenchon répond à Macron (18/06)
- Discours prononcé par Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, président de Cuba (18/06)
- ALERTE : la préfecture de police de Paris veut interdire la fête de la musique organisée par LFI (18/06)
- Mélenchon recueille 59% de bonnes opinions chez les ouvriers (18/06)
- Eurosatory : la plus grande fête internationale des vendeurs d’armes gâchée par Guerre à la guerre ! (18/06)
- Au-delà du techno-féodalisme : pour une critique de l’impérialisme numérique (18/06)
- Le NPA-Révolutionnaires désigne Selma Labib comme candidate du parti (18/06)
- Kouvelakis : Qu’est-ce que l’extrême droite ? (16/06)
- Mélenchon invité de l’émission "Face aux Outre-mer" (16/06)
- Jeffrey Epstein, un pur produit du capitalisme prédateur (16/06)
- Liban : le Hezbollah résiste contre Israël, le gouvernement capitule (16/06)
- Liban : une délégation LFI en déplacement pour témoigner de sa solidarité face à la guerre d’invasion israélienne (14/06)
- Israël expulse une journaliste française : une atteinte inadmissible à la liberté de la presse (12/06)
- Sauvons "VU" - le Zapping critique du service public (12/06)
- Enseigner le français à Gaza la dévastée (12/06)
- Chimie, acier, emploi : quand l’effet domino menace le tissu industriel (12/06)
- Dans les médias, la bonne propagande contre la mauvaise propagandiste (11/06)
- Combien d’énergie consomme vraiment l’IA ? La réponse en infographies (11/06)
- Lordon : Défoncer la finance néolibérale : actions et actionnaires (11/06)
- "Canal +, Grasset… Le pouvoir intellectuel et culturel peut-il un jour basculer à l’extrême droite?" (11/06)
- Défoncer la finance néolibérale : banques, crédit, dette (10/06)
- Le plan de Bruxelles pour démanteler des pans entiers du droit national (10/06)
- Les banques mafieuses se gavent pendant que la crise se rapproche - Éric Toussaint (10/06)
- Décès de Jean Ziegler : retour sur soixante ans de combats (10/06)
- Décès de Jean Ziegler (10/06)
Liens
Unsere ökologische Programmatik entwickeln
Ce texte est une traduction en allemand de notre contribution pour le congrès de 2018 du NPA intitulée « Développer notre programme écologiste ».
Unsere Organisation ist wahrscheinlich die politische Kraft mit dem besten Umweltprogramm in diesem Land. Zweifelsohne gibt es bei den Grünen mehr Aktive mit genauen Kenntnissen in diesem Bereich, als bei uns, aber die völlig auf den Kapitalismus begrenzte Logik dieser Partei macht sie handlungsunfähig. Umgekehrt zeigt das Beispiel anderer trotzkistischer Gruppen [im Original : « Lutte ouvrière »], dass der Antikapitalismus zwar eine Voraussetzung jeder ökologischen Wende ist, diese aber durchaus nicht automatisch erfolgen wird. Es muss ein bewußtes Vorgehen sein.
Unsere Organisation ist als Kraft in den ökologischen Kämpfen identifiziert, die was zu sagen hat und diese Sache mit ihren anderen Kämpfen verbindet. Unsere umfassende Analysen zu Klima, Energie und Ernährung sind davon das beste Beispiel. Das ist übrigens einer der (zu) wenigen Bereiche (ebenso der Bankensektor), auf welchem wir uns trauen, offen von Enteignung zu reden.
Wir müssen aber weiter gehen. Wir müssen ein konsequenteres Gesamtprogramm entwickeln. Um den Klimawandel in Grenzen halten zu können, d.h. schnell genug die Wende durchzuführen, wird ein öffentlicher Energiesektor im Dienst einer privat bleibenden Produktion nicht ausreichen. Erstens, weil die notwendig massiven Investitionen in die erneuerbaren Energien einen Beitrag der anderen Sektoren erfordern werden, sowohl auf direkter Weise, indem die Wind- und Sonnebranchen ausgebaut werden, als auch indirekt, indem ein Teil des Mehrwerts der anderen Sektoren umverteilt wird. Zweitens, weil wir den Energieverbrauch (sowie den Verbrauch anderer natürlichen Ressourcen) dringend verringern müssen.
Bezüglich dieses zweiten Punkts können wir leicht erklären, wie verschwenderisch der Kapitalismus von seiner Struktur aus ist: Waren mit beschleunigter Veralterung, Wegwerf- und nicht reparable Waren, entfernte Produktionsstandorte und chaotische Beförderung unter den Prämissen der Globalisierung… Zu allen anderen Umweltsthemen ist fast immer dieselbe Profitsucht die Quelle des Problems, z.B. beim Volkswagen-Dieselschadstoff-Betrugsskandal. Die Verschmutzung stammt nicht von einem bestimmten Sektor, sondern von der ganzen durch das Kapital organisierten Industrie.
Außerdem muss unsere Argumentation eine materialistische Auffassung verbreiten: der Kapitalismus führt (trotz seiner Krisen) zu einem strukturellen Produktivismus, und dieser Produktivismus führt zum Konsumerismus (durch Werbung, durch die fehlende Kontrolle der Bevölkerung auf die Produktionsentscheidungen, durch den illusorischen Versuch, die Lebensweise der Reichen nachzuahmen…). Mit dieser Auffassung können die “individuellen Lösungen“ mancher Umweltschützer*innen widerlegt werden, ohne zu leugnen, dass manche Aspekte unserer Lebensweise nicht nachhaltig sind.
Aus welcher Winkel auch immer sie aufgenommen wird, muss uns die Umweltfrage dazu führen, unser revolutionäres Ziel in den Vordergrund zu stellen: die Konkurrenz um den Profit beenden, d.h. eine demokratische Planung der Produktion einführen. Unsere Argumente zu schärfen und Beispiele davon zu geben, was eine kommunistische Gesellschaft erreichen könnte: das ist wichtig, um mehr Umweltaktivist*innen zu gewinnen.






.jpg)
.jpg)
